Leitfaden Türen im Gesundheitswesen erschienen

Die 3. Ausgabe des Leitfadens Türen im Gesundheitswesen der Fachvereinigung Krankenhaustechnik e. V. ist erschienen, bei dessen Realisierung RRP mitgewirkt hat.
Ziel dieses Handbuches als universelle Planungshilfe ist es, Planer und Techniker zu Grundanforderungen von Türen im Gesundheitswesen zu informieren und weiter zu sensibilisieren.

Der 54-seitige Leitfaden kann kostenfrei als PDF auf der Website der FKT heruntergeladen werden:
https://www.fkt.de/news-wissen/leitfaeden-und-checklisten/


Zeitenwende für Krankenhäuser

Unter dem Thema „Zeitenwende für Krankenhäuser“ fand der diesjährige Deutsche Krankenhaustag im Rahmen der Medica in Düsseldorf statt.

Mit dem Schwerpunktthema „Die neue zentrale Notaufnahme im Krankenhaus“ veranstaltete der AKG eine Vortragsreihe mit mehreren Referenten über die Neuentwicklungen in der Notaufnahme.

Vorgestellt und diskutiert wurden prozessorientierte Raum- und Betriebskonzepte und sich abzeichnende Reformen u.a. mit Marc Rehle (RRP Architekten, Vorsitzender der AKG), Dr. Tim Flasbeck (Chefarzt Notfallmedizin, CTK-Klinik Cottbus), Christian Straschewski (Landesamt für Bau und Liegenschaften), Prof. Dr. Rajan Somasundaram (Leiter der Zentralen Notaufnahme und Aufnahmestation Charité – Universitätsmedizin Berlin), Barbara Schott (HWP Architekten Berlin).

Weitere Informationen und Vorträge der anderen Panels sind auf der Website der Gesellschaft Deutscher Krankenhaustag zu finden:


AKG-Herbsttagung in Feldkirch

Dieses Jahr führte die Herbstfachtagung die Mitglieder des Architekten für Krankenhausbau und Geszundheitswesen e.V. nach Feldkirch in Österreich. Neben dem Campus des Landeskrankenhauses Feldkirch mit den Bereichen Pathologie, OP-Spange Süd und Mehrzweckgebäude wurde der Neubau des Sptal Grabs in der Schweiz besichtigt.

Der fachliche Austausch stand bei jeder Menge Vorträgen und Besichtigungen im Mittelpunkt. Eine Horizonterweiterung auch für die deutsche Krankenhaus-Planung.


KJF Josefinum Augsburg mit neuer Adresse

Vor 15 Jahre haben wir den Haupteingang des Josefinums im Rahmen der baulichen Zielplanung neu definiert. Jetzt ist es soweit: Besucher, Patienten und Mitarbeiter betreten nun das Josefinum unter seiner neuen Adresse, der Joseph-Mayer-Straße 1.

Die Neugestaltung des Haupteinganges war Bestandteil Strukturverbesserungsmaßnahmen des Gesamtklinikums, die im Jahr 2025 abgeschlossen werden.

Mit dem neuen Haupteingang erhält das Josefinum einen modernen und lichtdurchfluteten Eingangsbereich, der neben der barrierefreien Zugänglichkeit auch eine hohe Aufenthaltsqualität bietet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des KJF Josefinum:

https://www.josefinum.de/news/artikel/neuer-haupteingang-zur-kjf-klinik-josefinum/


Informationstag am St. Joseph Krankenhaus

Am 29.03.23 findet am St. Joseph Krankenhaus Berlin – Tempelhof eine Informationsveranstaltung für Nachbarn und Interessierte statt, die sich über die geplante bauliche Maßnahme am Campus informieren und austauschen möchten.

In mehreren Round Tables werden die Themen Städtebauliche Planung, Energieeffizienz, Verkehrskonzept und die Mitarbeitereinbindung in die Bauplanung vorgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.sjk.de/aktuelles/2023/mehr-platz-moderne-medizin.html


Es wird gebohrt, gebuddelt und gegraben

Die Baustelle für den Erweiterungsneubau auf dem Gelände des Klinikums Forchheim läuft auf vollen Touren. Die Umsetzung des medizinischen Konzeptes im Rahmen des Zusammenschlusses der beiden Kliniken Forchheim und Ebermannstadt kann durch die bauliche Erweiterung der Notaufnahme und Intensovpflege umgesetzt werden. Die Maßnahme word vom Freistaat Bayern mit rd. 20 Mio € gefördert.


Nach dem Bau ist vor dem Bau

Das erste Teilprojekt des 1.Bauabschnittes am Sana Klinikum Hof ist fertiggestellt.

Im Mai 2019 fiel der Startschuss für das erste Teilprojekt. Der neue Wirtschaftshof und die Lager- und Entsorgungsbereiche sowie neue Personalumkleiden konnten bereits im Juni 2020 Ihren Betrieb aufnahmen. Nun wurde auch das Herzstück des Teilprojektes, das Interventionszentrum (IVZ), fertiggestellt. Zukünftig werden hier die Funktionsbereiche Endoskopie, Neurologie, Kardiologie, Pneumologie und die Herzkatheterlabore, sowie die zentrale Sonographie und Proktologie an einem zentralen Ort arbeiten.
Nach Abschluss dieser Maßnahmen wurden für das Teilprojekt eins des ersten Bauabschnittes ca. 32 Mio. € verbaut, von denen 19.5 Mio. € durch den Freistaat Bayern gefördert wurden.

Im fließenden Übergang zur Inbetriebnahme des Interventionszentrums beginnt am Sana Klinikum Hof die Bauausführung des geplanten Erweiterungsneubaus für das neue Operationszentrum mit 7 Sälen und der zentralen Sterilgutaufbereitung sowie der .

Der erste von insgesamt drei Bauabschnitten wird voraussichtlich bis 2025 fertiggestellt werden.

Staatsminister Klaus Holetschek setzte hierzu gemeinsam mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Vorstandsmitglied der Sana AG Jan Stanslowski, Bürgermeisterin Angela Bier, Geschäftsführer Dr. Holger Otto und Vertretern des Klinikums und des Architekten – und Planungsteams den ersten Spatenstich und läutet damit den offziellen Baubeginn ein.  Der erste von insgesamt drei Bauabschnitten wird voraussichtlich bis 2025 fertiggestellt werden.

Der Beitrag im Regionalfernsehen TV Oberfranken ist hier abrufbar:

https://www.tvo.de/mediathek/video/investition-in-die-gesundheit-sana-klinikum-in-hof-wird-aufgeruestet/

Bild v.l.n.r Leiterin Betiebsorganisaton Caroline Teichner,  Bürgermeisterin Angela Bier, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, Vorstandsmitglied der Sana AG Jan Stanslowski, Geschäftsführer Dr. Holger Otto,  Architektin Cornelia Galuschka,  Projektleiter Sana Immobilien Service Matthias Albrecht, Projektleiter HLS-Planung Alexander Mesin, Projektleiter ELT-Planung Tim Schierloh


MEMORIES – Erinnerung in der Architektur

Während der Pandemiezeit wurden die Handskizzen von ausgewählten Münchener Architekt*innen in Form eines Wander-Skizzenbuches zusammengetragen. Die Ergebnisse sind nun in der Ausstellung „MEMORIES – Erinnerung in der Architektur“ des AIT-ArchitekturSalon München zusehen.
Die Frage welche Gebäude die eigene Arbeit und architektonische Haltung geprägt haben beantwortete für RRP: Marc Rehle.
https://ait-xia-dialog.de/ait-dialog-blog/memories-sweco-rrp/
Die Ausstellung ist noch bis zum 28.02.2022 in der der Architekturgalerie München im BUNKER, Blumenstraße 22, 80331 München zu sehen.


Besser Bauen mit BIM

Schneller, besser, günstiger. Für den Einsatz von BIM braucht es Planer mit Know-How in der Anwendung von BIM (Building Information Modeling).

In seinem Artikel erläutert Marc Rehle die Anforderungen an Planer und Bauherren, um Bauprojekte prozessreduziert und optimiert umzusetzen, un d beschreibt die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten auch für Planungen im Gesundheitswesen.

Erschienen ist der Artikel bei KTM Krankenhaus Technik + Management, Ausgabe April 2020
https://www.ktm-journal.de/start.html