Die Bauvorbereitenden Maßnahmen haben begonnen

Mit dem ersten Spatenstich für den neuen Standort der Klinik für seelische Gesundheit im Kinder- und Jugendalter in Berlin startet die erste Bauvorbereitende Maßnahme, die für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme Standortkonzentration des Franziskuskrankenhauses am Standort St. Joseph Krankenhauses Berlin – Tempelhof notwendig wird.

Mit dem Neubau, der eigenverantwortlich durch das St. Joseph Krankenhaus Berlin – Tempelhof umgesetzt wird erhält der Bezirk Steglitz-Zehlendorf ein modernes Versorgungszentrum für Kinder und Jugendliche mit seelischen Erkrankungen. Auf dem Grundstück entstehen werden die Klinik für seelische Gesundheit im Kinder- und Jugendalter (SGKJ) sowie eine Schule der DRK-Kliniken Platz finden.

Foto v.l.n.r.:
Maxim-Felix Wendisch (WBF Ingenieurbau), Sebastian Wiedenhaupt (Leiter Bau- und Betriebstechnik, SJK), Claudius Walker (Kaufmännischer Leiter, SJK), Carolina Böhm (Bezirksstadträtin für Jugend und Gesundheit in Steglitz-Zehlendorf), Tino Hortig (Pflegedirektor, SJK), Dr. Hannes Bielas (Chefarzt der Klinik für seelische Gesundheit im Kindes- und Jugendalter, SJK)
Bild: Elisabeth Vinzenz Verbund
<https://www.elisabeth-vinzenz.de/kommunikation/pressemitteilungen/erster-spatenstich-fuer-den-zweiten-standort-der-klinik-fuer-seelische-gesundheit-im-kindes-und-jugendalter>


Deutsch-Niederländischer Dialog. AKG-Fachtagung in Rotterdam

Die Herbstfachtagung des AKG führte uns dieses Jahr in die Niederlande. Neben dem Neubau des Universitätsklinikums Erasmus Medical Center in Rotterdam wurde das St. Antonius Hospital in Utrecht besichtigt.

Der fachliche Austausch stand bei jeder Menge Vorträgen und Besichtigungen im Mittelpunkt. Eine Horizonterweiterung auch für die deutsche Krankenhaus-Planung.


Nach dem Bau ist vor dem Bau

Das erste Teilprojekt des 1.Bauabschnittes am Sana Klinikum Hof ist fertiggestellt.

Im Mai 2019 fiel der Startschuss für das erste Teilprojekt. Der neue Wirtschaftshof und die Lager- und Entsorgungsbereiche sowie neue Personalumkleiden konnten bereits im Juni 2020 Ihren Betrieb aufnahmen. Nun wurde auch das Herzstück des Teilprojektes, das Interventionszentrum (IVZ), fertiggestellt. Zukünftig werden hier die Funktionsbereiche Endoskopie, Neurologie, Kardiologie, Pneumologie und die Herzkatheterlabore, sowie die zentrale Sonographie und Proktologie an einem zentralen Ort arbeiten.
Nach Abschluss dieser Maßnahmen wurden für das Teilprojekt eins des ersten Bauabschnittes ca. 32 Mio. € verbaut, von denen 19.5 Mio. € durch den Freistaat Bayern gefördert wurden.

Im fließenden Übergang zur Inbetriebnahme des Interventionszentrums beginnt am Sana Klinikum Hof die Bauausführung des geplanten Erweiterungsneubaus für das neue Operationszentrum mit 7 Sälen und der zentralen Sterilgutaufbereitung sowie der .

Der erste von insgesamt drei Bauabschnitten wird voraussichtlich bis 2025 fertiggestellt werden.

Staatsminister Klaus Holetschek setzte hierzu gemeinsam mit Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Vorstandsmitglied der Sana AG Jan Stanslowski, Bürgermeisterin Angela Bier, Geschäftsführer Dr. Holger Otto und Vertretern des Klinikums und des Architekten – und Planungsteams den ersten Spatenstich und läutet damit den offziellen Baubeginn ein.  Der erste von insgesamt drei Bauabschnitten wird voraussichtlich bis 2025 fertiggestellt werden.

Der Beitrag im Regionalfernsehen TV Oberfranken ist hier abrufbar:

https://www.tvo.de/mediathek/video/investition-in-die-gesundheit-sana-klinikum-in-hof-wird-aufgeruestet/

Bild v.l.n.r Leiterin Betiebsorganisaton Caroline Teichner,  Bürgermeisterin Angela Bier, Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege Klaus Holetschek, Vorstandsmitglied der Sana AG Jan Stanslowski, Geschäftsführer Dr. Holger Otto,  Architektin Cornelia Galuschka,  Projektleiter Sana Immobilien Service Matthias Albrecht, Projektleiter HLS-Planung Alexander Mesin, Projektleiter ELT-Planung Tim Schierloh


AKG-Fachtagung: Nachhaltige Temperierung von Krankenhäusern

Die 19. Fachtagung des AKG fand dieses Jahr unter dem Themenkomplex „Nachhaltige Temperierung von Krankenhäusern“ in Köln und Bonn statt.
Neben zahlreichen Vorträgen zum Thema konnten auch mehrere Klinikgebäude des Universitätsklinikums Bonn besichtigt werden.

Weitere Informationen gibt es auf den Seiten des UKB:
https://www.ukbnewsroom.de/tag/jahrestreffen-des-akg/

 

Foto: Universitätsklinikum Bonn (UKB)


50 Jahre – 50 Projekte: die Festschrift des AKG zum 50-jährigen Bestehen

50 Jahre Bestehen der Vereinigung der Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen sind 50 Jahre voll von Wandel und Veränderung. Dies nimmt der AKG zum Anlass eine Festschrift über die Entwicklung des Krankenhausbaus aufzuzeigen. Von der Gesundheitsmaschine in den 70er Jahren bis zum Aufbruch in ein digitales Zeitalter und darüber hinaus.
Bezogen werden kann die Veröffentlichung über die Website des AKG:
http://www.akg-architekten.de/event-page/350


Startschuß für das 2. Teilprojekt am Sana Klinikum Hof

Dem Bauantrag für das 2.Teilprojekt der Generalsanierung am Klinikum Hof wurde durch den Stadtrat zugestimmt. Damit kann das Projekt in die nächste Phase starten: der Realisierung des OP-Neubaus mit 5 OP-Sälen, 1 Hybrid-OP sowie 1 Saal, der Roboter assistierte Operationen ermöglicht. Neben der OP-Abteilung wird eine neue Zentralsterilisation erstellt sowie die bestehende Radiologische Abteilung generalsaniert.
Das Projekt wird durch den Freistaat Bayern gefördert.


AKG Fachtagung Nachhaltige Temperierung von Krankenhäusern in Köln / Bonn

Die diesjährige Frühjahrsfachtagung des AKG (Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V.) findet unter dem Thema Nachhaltige Klimatisierung von Krankenhäusern in Köln statt. Referenten aus den Bereichen Umweltmedizin, Technologiemanagement, Energieoptimierung und Energieplanung geben einen Überblick über die aktuellen Planungsansätze in Zeiten von Klimawandel und Rohstoffengpässen.
In Diskussionen und Gesprächsrunden kann sich im Anschluß fachlich ausgetauscht werden und im Rahmen der Objektbesichtigungen vertieft werden.


Referentenliste:

Dr. med. Wolfgang Straff, Leiter des FG Umweltmedizin und gesundheitliche Bewertung am Bundesumweltamt, Mitglied der Kommission Umweltmedizin und Environmental Public Health beim RKI

Dipl.-Ing. Jochen Lam, Projektleiter Transsolar KlimaEngineering, Stuttgart

Dipl.-Ing. Marco Schmidt, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), TU Berlin, FG Gebäudetechnik und Entwerfen

Prof. Dipl.-Ing. Markus Pfeil, Geschäftsführender Gesellschafter, Pfeil & Koch Ingenieurgesellschaft GmbH & Co. KG, Stuttgart/Köln

Dipl.-Ing. (FH) Wiebke Wenzel, Geschäftsführender Gesellschafter, Pfeil & Koch Ingenieurgesellschaft GmbH & Co. KG, Stuttgart/Köln

Dipl.-Ing. Architekt BDA Marc Rehle, Vorstandsvorsitzender AKG, RRP Architekten + Ingenieure, München/Berlin

Dipl.-Ing. Architektin Stefanie Matthys, European Network Architecture for Health gGmbH, Berlin

Objektbesichtigungen:
Universitätsklinikum Bonn
Biomedizinisches Zentrum II (BMZ II)
Eltern-Kind-Zentrum (ELKI)
Neubau der Neurologie, Psychiatrie und Psychosomatik (NPP)
Deutsches Zentrum für Neurodegenrative Erkrankungen (DZNE)
Baustelle Herzzentrum

Weitere Informationen zur Veranstaltung auf der Seite des AKG e.V.
http://www.akg-architekten.de/event-page/323


MEMORIES – Erinnerung in der Architektur

Während der Pandemiezeit wurden die Handskizzen von ausgewählten Münchener Architekt*innen in Form eines Wander-Skizzenbuches zusammengetragen. Die Ergebnisse sind nun in der Ausstellung „MEMORIES – Erinnerung in der Architektur“ des AIT-ArchitekturSalon München zusehen.
Die Frage welche Gebäude die eigene Arbeit und architektonische Haltung geprägt haben beantwortete für RRP: Marc Rehle.
https://ait-xia-dialog.de/ait-dialog-blog/memories-sweco-rrp/
Die Ausstellung ist noch bis zum 28.02.2022 in der der Architekturgalerie München im BUNKER, Blumenstraße 22, 80331 München zu sehen.


„Frau Architekt!“ – Gender-Gap nicht bei RRP

Heute studieren mehr Frauen Architektur als Männer, im Berufsalltag jedoch dominieren weiterhin die Männer die Baustellen und Büros.

Eine aktuelle Gehaltsstudie der Bundesarchitektenkammer (https://www.bak.de/architekten/wirtschaft-arbeitsmarkt/architektenbefragungen/sonderauswertung-geschlechtsspezifische-gehaltsunterschiede/) zeigt, dass die Architekturbranche in Sachen Chancengleichheit noch viel aufzuholen hat. Dieser Aufgabe stellt sich RRP bereits seit vielen Jahren. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen:

So achtet RRP bereits bei Einstellungen aktiv darauf eine Parität der Mitarbeiterstruktur abzubilden.

Einer auch unbeabsichtigten Verzerrung von relevanten Beurteilungskriterien wie Leistung oder Kompetenz bei den Geschlechtern wird durch ausgewogene Teams und Mitsprache entgegen getreten.

Und wir sind stolz, dass es bei vergleichbaren Tätigkeiten keine Gehaltsunterschiede gibt.

Für mehr Chancengleichheit und Diversität!


RRP sagt Danke

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns. Bei all unseren Bauherren, Partnern, Kollegen, Mitarbeitern und Freunden bedanken wir uns für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die inspirierende Zusammenarbeit im zurückliegenden Jahr. Mit viel Freude haben wir uns an die Umsetzung der kleinen und großen Projekte gemacht und freuen uns Sie auch im kommenden Jahr wieder mit Rat und Tat zu unterstützen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben erholsame Stunden an den Weihnachtstagen und im neuen Jahr viel Gesundheit, Glück, Gute Ideen und Erfolg.
Rutschen Sie gut hinüber!